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Liebe Volleyballerinnen und Volleyballer,

der Deutsche Volleyball-Verband hat in seiner Pressemitteilung von heute 15.00 Uhr Aussagen in Anbetracht der laufenden Entwicklung im Zusammenhang mit der Corona Epidemie zu den Spielen von der Bundes- bis zu den Regionalligen im Erwachsenen- und Jugendbereich herausgeben – siehe Artikel. Damit werden folgende Entscheidungen getroffen:

Der VVSA stellt seinen Spielbetrieb auf Landes-, Stadt- und Kreisebene in der Zeit vom 13.03. bis einschließlich 29.03.2020 ein. Der VVSA wird rechtzeitig vor Ablauf der benannten Frist weitere Entscheidungen bekannt geben. Dazu wird sich in den nächsten Tagen im Spiel- und Jugendausschuss sowie mit den SFA/KFA beraten, wie wir ggf. mit Tabellen und auf Landesebene mit den Auf- und Abstiegsregelungen umgehen werden bzw. müssen. Auch wurde zeitgleich entschieden, dass der Sparkassen-Landespokal am 19. April 2020 in Wittenberg nicht stattfinden wird. Wir wünschen Allen trotzdem eine schöne Zeit bei bester Gesundheit!

Im Auftrag des Vorstandes
Corina Wagner
Geschäftsführerin
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Die Ausbreitung des Corona-Virus hat neben den Auswirkungen auf unseren Alltag und die Wirtschaft inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf den Sport und das Sporttreiben in Deutschland. Auch zahlreiche Sportvereine und -verbände in Sachsen-Anhalt sind bereits direkt von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virusinfektion bei Punktspielen, Wettkämpfen oder Trainingslagern betroffen. Der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt steht diesbezüglich in ständigem Kontakt mit den zuständigen Ministerien und Behörden. Aktuell gibt er folgende Empfehlungen.

  1. Der LSB Sachsen-Anhalt fordert seine Mitgliedsvereine und -verbände auf, den Anordnungen der regionalen Gesundheitsbehörden bezüglich der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virusinfektion unbedingt Folge zu leisten.
  2. Der LSB Sachsen-Anhalt empfiehlt seinen Mitgliedsvereinen und -verbänden darüber hinaus zu prüfen, ob aktuell geplante Sportveranstaltungen und Lehrgängen stattfinden müssen bzw. ob eine Verschiebung möglich ist.
  3. Bezüglich der Schulschließungen in der Stadt Halle steht der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt in engem Kontakt mit Vertretern der Stadt Halle, um zu klären welche konkreten Auswirkung das auf den Sportbetrieb an den Sportschulen Halle hat.
Das weitere detaillierten Vorgehen im Leistungssport wird mit den Bundesstützpunktleitern sowie den Kolleginnen und Kollegen des Trainerpools des LSB Sachsen-Anhalt beraten.
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Nach Analyse der aktuellen Situation (Stand 09.03.2020) und in Abstimmung mit der Vorgehensweise der anderen Sportverbände haben wir entschieden, weiterhin alle Spiele der Dritten Ligen, der Regionalligen und der Altersklassenmeisterschaften der Jugend, der Senioren und Seniorinnen auszutragen.  Alle Teams sind angehalten, sich mit den zuständigen Gesundheitsbehörden vor Ort eng und kontinuierlich abzustimmen. Sollten die Gesundheitsbehörden Veranstaltungen verbieten oder absagen, beantragt bitte hilfsweise eine Durchführung der Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit oder mit reduzierter Zuschauerzahl. Sollten Hallen gesperrt werden, ist die Heimmannschaft aufgefordert, eine Ausweichhalle zu finden. Gegebenenfalls kann das Spiel auch beim Gegner ausgetragen werden. In jedem Fall ist immer der zuständige Spielwart und Staffelleiter zu kontaktieren, ehe vor Ort unumkehrbare eigene Entscheidungen getroffen werden. Sofern die aktuelle Entwicklung es erfordert, werden wir die Situation neu beurteilen und eine Entscheidung treffen. Wir wissen, welche organisatorischen Herausforderungen sich für alle Vereine aus den aktuellen Entwicklungen ergeben, und bitten euch daher um kooperative und faire Zusammenarbeit und verlässliche Kommunikation mit den gegnerischen Mannschaften sowie den Staffelleitern, Spielwarten und der DVV-Geschäftsstelle.

INFORMATION DER DVJ
Auch die dvj orientiert sich wie der DVV an den Mitteilungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) und den Empfehlungen des DOSB. Nach aktuellen Stand (09.03.) und bis auf Widerruf wird die dvj an der geplanten Austragung der Meisterschaften festhalten. Sollte sich die Risikobewertung aus Sicht der zuständigen Behörden ändern, entscheiden die regionalen Gesundheitsbehörden, wie Gesundheits- und Landratsämter vor Ort, über mögliche Konsequenzen. Die dvj bittet jedoch die Ausrichter, sich schon heute mit den zuständigen Gesundheits- und/oder Landratsamt in Verbindung zu setzen und in einen Austausch über die Gefahrensituation und -entwicklung in den Regionen zu treten. Sollte sich in den kommenden Wochen bis zum Termin der Deutschen Meisterschaften eine negative Risikoentwicklung abzeichnen und die Austragung der jeweiligen Meisterschaft gefährdet sein, bitten wir um die sofortige Kontaktaufnahme mit der dvj (Geschäftsstelle/Spielwart (Niko Schneider, spielwart@dvj.de). Auf der anderen Seite wird die dvj ebenfalls darüber informieren, sollten neue Informationen seitens des RKI oder des DOSB an uns heran getragen werden.

Aktuelle Informationen und weitere Hinweise sind u.a. erhältlich auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts www.rki.de und auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung www.bzga.de.