junior gamesAm Montag, 16. Dezember 2019, fand in der Berufsbildenden Schule in Schönebeck das Abschlussevent zum Projekt „Voll(ey) talentiert – Road to Olympia“ in Form der Volleyball Juniors Games statt. Mit dabei waren die Magdeburger Grundschule „Am Glacis“, die evangelische Grundschule Magdeburg, die Grundschule „Ludwig Schneider“ Schönebeck und die Grundschule „Am Lerchenfeld“ aus Schönebeck. Begrüßt wurde Projektleiter Matthias Waldschik auf der Road to Olympia beim SV Pädagogik Schönebeck durch den Abteilungsleiter Volleyball, Dirk Schambier.
Mit Insgesamt 70 (34 Mädchen und 36 Jungen) Kindern ging es dann in die Endphase des Projektes „Voll(ey) talentiert – Road to Olympia“. Dabei spielten die Kinder in 23 Teams im Modus eins gegen eins in sechs Staffeln die Vorrunde aus. In der Pause konnten sich die Akteure dann bei einem kleinen Snack stärken. Die Platzierungsspiele erfolgten dann im Nachgang abermals in Staffeln, die namentlich an die große Hallenturniere angelegt waren. So konnten bei der deutschen Meisterschaft fünf Teams, bei den Europameisterschaften, den Weltmeisterschaften und den olympischen Spielen jeweils sechs Teams um die besten Platzierungen spielen. Mitunter umkämpfte Partien konnten dabei vom mitgereisten Kollegium der Schulen beobachtet werden.

Platzierungen
Deutscher Meister: evangelische Grundschule
Europameister: Grundschule „Am Glacis“
Weltmeister: evangelische Grundschule
Olympiasieger: Grundschule „Am Glacis“

Im Vordergrund standen dabei jedoch der Spaß am Spiel sowie das Fairplay und der olympische Gedanke. Im Nachhinein waren sich die Kinder, die Betreuerinnen und der Stuff vor Ort einig – eine gelungene Veranstaltung, die im kommenden Jahr wiederholt werden sollte. Bei der Siegerehrung selbst ging dann natürlich kein Kind leer aus – neben einem Weihnachtsmann, einer Urkunde und einem, eigens für das Projekt „Voll(ey) talentiert – Road to Olympia“ designte, Schlüsselband, wurden auch Minivolleybälle für die vordersten Ränge verteilt. Strahlende Augen waren zu sehen und auch die Bitte um eine Wiederholung eines solchen Turniers wurde nach Abpfiff laut.

NEU Übergabe WSGAbermals führte auf der Road to Olympia der Weg in die Landeshauptstadt Magdeburg. Bei der WSG Reform Magdeburg wurde Projektleiter Matthias Waldschik neben dem Abteilungsleiter Steffen Schulz auch vom Verantwortlichen für den Jugendbereich, Uwe Markwirth und zahlreichen Kindern begrüßt. Im Rahmen der Trainingseinheit wurden dabei diverse Trainingsmaterialien, darunter Springseile, Therabänder sowie andere Kleingeräte und Bälle, die das Training bereichern sollen, übergeben. Dankbar wurde das Material beim Leistungsstützpunkt weiblich angenommen, kann es doch in der Jugendarbeit variabel verwendet werden.
Der Leistungsstützpunkt WSG Reform Magdeburg ist insbesondere im weiblichen Nachwuchsbereich in Sachsen-Anhalt kaum wegzudenken. Mädchen aller Altersklassen werden dabei an die Sportschule Magdeburg delegiert. Das wohl bekannteste WSG-Eigengewächs ist dabei Sarah Schulz, die sowohl im Hallen- als auch im Beachvolleyball auf Landesebene und darüber hinaus, bekannt ist.
Die WSG Reform Magdeburg sagt Danke für das Vertrauen in seine Nachwuchsarbeit und für die Unterstützung durch den Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt und das Projekt „Voll(ey) talentiert – Road to Olympia“ – und weiter geht’s auf der „Road to Olympia“.

NEU Übergabe VC BiWoNachdem es auf der Road to Olympia bereits Stopps in Magdeburg, Burg, Halle und Schönebeck gab, führte der Weg nun abermals in den Süden von Sachsen-Anhalt. Beim VC Bitterfeld-Wolfen wurde Projektleiter Matthias Waldschik neben den Verantwortlichen für den Jugendbereich, Michael Haßmann und Danny Pockrandt, auch vom weiblichen Nachwuchs sowie des ersten Damenteams begrüßt.
Im Rahmen der Trainingseinheit wurden dabei diverse Trainingsmaterialien, darunter Springseile, Therabänder sowie andere Kleingeräte und Bälle, die das Training bereichern sollen, übergeben. Dankbar wurde das Material beim Leistungsstützpunkt weiblich angenommen, kann es doch in der Jugendarbeit variabel verwendet werden.
Der Leistungsstützpunkt VC Bitterfeld-Wolfen ist insbesondere im weiblichen Nachwuchsbereich in Sachsen-Anhalt eine Hochburg für die Talente-Findung und Förderung. Der Verein stellt neben aktiven Mitgliedern der VVSA-Landesauswahlen in der Vergangenheit auch Kaderspielerinnen, die jetzt in der ersten Volleyball Bundesliga auf dem Parkett stehen. Hier fruchte die gut strukturierte Zusammenarbeit von Schulen, Vereinen und dem Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt also in jedem Fall. Auch besteht das Regionalligateam zu einem Gro aus ehemaligen VVSA-Landesauswahlspielerinnen.
Der VC Bitterfeld-Wolfen sagt Danke für das Vertrauen in seine Nachwuchsarbeit und für die Unterstützung durch den Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt und das Projekt „Voll(ey) talentiert – Road to Olympia“ – und weiter geht’s auf der „Road to Olympia“.

GS am Glacis MDEbenfalls in der 47. Kalenderwoche ging es auf der Road to Olympia zur Kooperationsgrundschule „Am Glacis“ in Magdeburg. Hier begrüßte die Direktorin Frau Stähr, stellvertretend für das ganze Kollegium, Projektleiter und Landestrainer Matthias Waldschik. Die Kooperation zwischen der Grundschule „Am Glacis“ und dem Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt beruht auf einer jahrelangen Zusammenarbeit zwischen dem USC Magdeburg und der Grundschule „Am Glacis“. Als kooperierender Verein, nutzte der USC Magdeburg seine Verbindungen und fokussierte somit die Zielsetzung des Projektes „Voll(ey) talentiert – Road to Olympia“, wo es heißt, dass der kontinuierliche Aufbau und die Konsolidierung einer breitensportlichen Volleyballbasis und einer grundsoliden Talentfindung und -förderung durch gut strukturierte Zusammenarbeit der Schulen/Vereine und dem Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt gestärkt werden soll. Die Grundidee des Projektes geht damit an dieser Stelle auf.
Zum Aktionstag selbst wurden insgesamt 25 Schülern und Schülerinnen der vierten Klasse in zwei Unterrichtseinheiten á 90 Minuten die Basics in Sachen Volleyball vermittelt. Dabei übernahm Matthias Waldschik als Projektleiter des Projektes „Voll(ey) talentiert – Road to Olympia“ den theoretischen Teil im Klassenzimmer und Anja Bechmann Jugendkoordinatorin den praktischen in der Sporthalle. Aber nicht nur die Kinder, sondern auch das Lehrpersonal nutze die Gelegenheit, um sich im Bereich Volleyball, dessen didaktischen Vermittlungsmethoden und der Umsetzung von Theorie in die Praxis weiter zu bilden. Sowohl die Kinder, das Lehrpersonal und nicht zuletzt der Projektleiter selbst, zeigten sich nach dem Tag freudig über eine weitere Zusammenarbeit. Diese ist für das Jahr 2020 angedacht, sodass auch die dritten Klassen vom Projekt „Voll(ey) talentiert – Road to Olympia“ profitieren können.

NEU Übergabe SBKDen nächsten Stopp legte Projektleiter Matthias Waldschik auf der Road to Olympia beim SV Pädagogik Schönebeck ein. Hier wurde er von Dirk Schambier – Abteilungsleiter Volleyball, dem weiblichen Nachwuchs sowie des Damenteams willkommen geheißen. Im Rahmen der Trainingseinheit wurden diverse Trainingsmaterialien, darunter Springseile, Therabänder sowie andere Kleingeräte und Bälle, die das Training bereichern sollen, übergeben.
Der SV Pädagogik Schönebeck ist im zentralen Gebiet von Sachsen-Anhalt einer der zwei Leistungsstützpunkten im weiblichen Bereich. Die Kooperation zwischen dem Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt und dem SV Pädagogik Schönebeck sorgte bereits zur Beachsaison für einen Stopp auf der Road to Olympia. Dabei wurde in Sachen Talentfindung zu einer Sichtungsmaßnahme ins Beachcenter Barby eingeladen. Im Vordergrund standen dabei der kontinuierliche Aufbau und die Konsolidierung einer breitensportlichen Volleyballbasis und einer grundsoliden Talentfindung und -förderung durch gut strukturierte Zusammenarbeit der Schulen/Vereine und dem Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt. Da zeitgleich ein hochdotiertes DVV I –Turnier stattfand, konnten die Talente bereits einen Blick in eine volleyballaffine Zukunft werfen.
Kurz vor Weihnachten wird der Weg abermals nach Schönebeck führen, denn dann wird im Rahmen des Projektes „Voll(ey) talentiert – Road to Olympia“ ein Turnier der Grundschule „Ludwig Schneider“ und dem „Carl-Herrmann-Gymnasium“ veranstaltet, um weiterhin in den Fokus der allgemeinen Öffentlichkeit zu rücken.