Rückblick 17. Meck-Pomm-Ostsee-Cup

Veröffentlicht: Montag, 16. September 2019 15:46
Geschrieben von Anja Bechmann
Wichtiger Wettkampf zur Standortbestimmung – Ergebnisse ausbaufähig – Fazit dennoch positiv

TeamDie VVSA-Delegation war am Freitag, 6. September mit je einem 14-er Kader im weiblichen und im männlichen Bereich nach Schwerin gestartet. Begleitet und betreut von den Trainergespannen:
Weiblich: Landesauswahltrainer Thomas Hiemer (USV Halle), Co-Trainer Danny Pockrandt (VC Bitterfeld-Wolfen), Teambetreuerin Tina Pulver (WSG Reform Magdeburg)
Männlich: Landestrainer Matthias Waldschik, Co-Trainer René Herzig
Der 17. Meck-Pomm-Ostsee-Cup hatte zum Ziel, den aktuellen Leistungsstand zu überprüfen. Dafür wurde auf einigen Positionen viel rotiert, sodass Stärken und Schwächen zum Vorschein kamen. Weiterhin nutze das Trainergespann das Turnier zum scouten der gegnerischen Teams. Der 17. Meck-Pomm-Ostsee-Cup gilt weiterhin als Gradmesser im überregionalen Bereich und dient zur Vorbereitung auf den regionalen Bundespokal Nord im Oktober, die Jugend-Regionalmeisterschaften und die Deutschen Meisterschaften.
Die Jungs konnten in der Vorrunde lediglich einen Satz gewinnen und belegten damit den fünften Platz. Im Überkreuzspiel unterlag man dann dem BVV in zwei Sätzen, sodass es nur noch um die Platzierungen neun bis elf ging. Hier gelang den Jungs ein Sieg gegen den SHVV, gegen Hamburg zog man aber den Kürzeren – Endplatzierung Platz zehn.
Auch die Mädchen konnten in der Vorrunde lediglich einen Satz für sich entscheiden, gingen aber auf Grund der besseren Ballpunkte als Gruppendritte in den Überkreuzvergleich. Gegen Hamburg konnten die VVSA-Mädchen dann ein Sieg einfahren, mussten sich in der Runde um die Plätze sieben bis neun, dann aber geschlagen geben – Endplatzierung neun.
Landestrainer Matthias Waldschik resümierte wie folgt: „Gute bis sehr gute Entwicklung der VVSA-Kaderspieler in der Breite unter den gegebenen Umständen im Landesverband. Die Platzierungen aber zeigen, dass das Leistungsniveau im technischen, spielerischen Bereich sowie in Körpergröße und Athletik (vor allem bei den Jungs) in den anderen Landesverbänden teilweise deutlich höher liegt – zudem waren fast alle anderen Teams mit 1-2 Spielern aus den aktuellen Jugend-Nationalmannschaften bestückt.“
Wieder einmal war der Meck-Pomm-Ostsee-Cup ein großartiges und super organisiertes Turnier vom Ausrichter Schweriner SC. Für alle Spieler/-Innen eine höchst motivierende Atmosphäre, um den besten Volleyball zu spielen. Großer Dank geht an alle mitgereisten Trainer, Spielern und Eltern sowie an die Vereinstrainer für die Arbeit in den Heimatvereinen, ohne die die Talente, diese Möglichkeit nicht bekommen würden. „Bitte weiter so bis zum „eigenen“ Bundespokal im Oktober 04. – 06.10. 2019 in Barleben.“