Informationen zur Aufnahme an die Sportschule Magdeburg

In jedem Jahr gibt es die Möglichkeit junge Sportler/-Sportlerinnen an der Sportschule in Magdeburg einzuschulen. Dabei können talentierte Spieler/-Innen bereits ab der fünften Klasse den Schulwechsel absolvieren. Jeweils zum Schuljahresbeginn (ohne Internatsplatz) können Kinder in den sogenannten L-Status aufgenommen werden. Hierbei ist das Ziel die allgemeine motorische Grundausbildung. Des Weiteren dient die Einschulung in die fünfte Klasse der Einführungsphase an die Sportschule. Der Umfang beschränkt sich dabei auf zwei zusätzliche Sportstunden neben dem regulären Sportunterricht, die in Absprache auch schon volleyballspezifisch erfolgen kann.
Ab der siebten Klasse jeweils zum Schuljahresbeginn (mit Internatsplatz) nach Eignungsfeststellung des Landestrainers kann der L-Status (Leistungsstatus) vergeben werden. Der Umfang würde sich dabei auf zwei zusätzliche Sporteinheiten (sogenannter „Z-Sport“) zum regulären Sportunterricht unter Leitung eines VVSA-Lizenz-Trainers definieren. Volleyballspezifisch und altersabhängig können dann zwei bis vier Volleyballeinheiten nachmittags/abends im Verein oder als VVSA-Stützpunkttraining absolviert werden. Neben dem Grundlagentraining soll hier auch das Aufbautraining I und II stattfinden. Für die jeweiligen Landeskader dient die zusätzliche sportliche Belastung zur Vorbereitung und Betreuung in kombinierter Ausbildung (Halle/Beach gemäß einheitlichem DVV-Konzept von 2019). Probetage-/Probewochen an der Sportschule Magdeburg sind zu jeder Zeit in Absprache mit Heimatschule/Sportschule/Internat und Landestrainer möglich.

Wichtige Termine (!)
11.01.2019: Abgabe des Aufnahmeantrages / Abgabe der Anmeldung für den Sporttest (nur für Aufnahme in Klasse 5)
19.01.2019 oder 23.02.19: Aufnahmetest (9:00 Uhr Laufhalle Friedrich-Ebert-Str.)

(Vorab bitte Rücksprache mit unserem Landestrainer: matthias.waldschik@vvsa-volleyball.de oder 0177-6038295).

Spitzenvolleyball live auf Sport1

Liebe Volleyball-Freunde,

auch in dieser Saison könnt ihr wieder Spitzenvolleyball live auf Sport1 verfolgen und wir haben die Chance, gemeinsam für mehr Sportvielfalt in Deutschland zu sorgen.
Wir freuen uns, mit SPORT1 einen starken Medienpartner an der Seite der Volleyball Bundesliga zu wissen, der dieses Jahr mehr als 50 Spiele live im Fernsehen übertragen wird! Die letzte Saison war ein hervorragender Anfang, die öffentliche Aufmerksamkeit für den Volleyballsport in Deutschland deutlich zu vergrößern – aber da geht noch mehr!
Lasst uns diese große Chance nutzen und zusammen die TV-Spiele über die ganze Saison mit voller Kraft bewerben! Informiert eure Freunde, Bekannte und Verwandte und schaltet ein, wenn die Volleyball-Elite Deutschlands um die nächsten Punkte kämpft. So können wir alle einen Teil dazu beitragen, unseren Sport im TV und in der Gesellschaft zu etablieren. Dafür hat die Volleyball Bundesliga in der Magenta-Cloud immer jeweils die aktuellen Materialien abgelegt und ihr könnt euch gerne an diesen bedienen und diese für euch nutzen.
Bieten wir unserem Lieblingssport die Plattform, die er verdient hat!

Mit neuem WIR-Gefühl in die gemeinsame Zukunft – Der Deutsche Volleyball-Verband stellt sich neu auf

Positiver Jahresabschluss im Deutschen Volleyball-Verband (DVV): Gemeinsam mit seinen Mitgliedern, den Landesverbänden und der Volleyball Bundesliga, wurde am vergangenen Wochenende in Frankfurt/Main an der gemeinsamen Zukunft des Volleyballs in Deutschland gearbeitet. Im Zusammenspiel mit der Führungs-Akademie des Deutschen Olympischen Sportbundes dienten bereits am Samstag drei Workshops zu den richtungsweisenden Themen „Strukturreform“, „Rollenverständnis & Zusammenarbeit“ sowie „VolleyPassion“ als Grundlage für eine gemeinschaftliche, offene Diskussion und wichtige Grundsatzbeschlüsse am Sonntag.

VolleyPassion - Klares Bekenntnis, Basis wird mit einbezogen: Darüber waren sich alle Beteiligten einig und stimmten dem Grundsatzbeschluss einstimmig zu: Das Volleyball-Portal VolleyPassion ist weiterhin der zentrale Baustein für die digitale Zukunft des Volleyballs in Deutschland und wird mit der direkten Unterstützung der Landesverbände sowie der Volleyball Bundesliga konsequent weiter verfolgt. Um in Zukunft eine attraktivere Anlaufstelle für alle Volleyballerinnen & Volleyballer, aber auch Volleyballbegeisterten zu sein und ein gemeinsames Bezahlmodell ab 2020 einzuführen, bedarf es eine stetige und intensive Weiterentwicklung. In enger Kooperation mit den Mitgliedern wird an der Neu- und Weiterentwicklung des Gesamtkonzeptes von VolleyPassion gearbeitet und zukünftig mit Updates und weiteren Funktionen eine neue Version ins Leben gerufen. Hierbei wird auch die Basis ein Sprachrohr bekommen und in einer flächendeckenden Umfrage die Möglichkeit haben, ihre Ideen und Erwartungen direkt an das Projektteam mitzuteilen. Eins ist klar: VolleyPassion lebt ausschließlich in erfolgreicher Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern und Volleyball-Deutschland.
Die wichtigsten Eckpunkte:
- VolleyPassion ist das Modell für die Zukunft
- Einrichtung von Arbeitsgruppen aus DVV/DVS, Landesverbänden und Volleyball Bundesliga, um Potenziale voll auszuschöpfen
- Einbindung der Basis über eine flächendeckende Umfrage
- Erweiterung mit attraktiven Angeboten für alle Nutzer
- Gemeinsames Commitment für ein Bezahlmodell ab 2020

Strukturreform – hauptamtlicher Vorstand ab 2019: Als eine der großen Weichenstellungen für die Zukunft wurde einstimmig beschlossen, dass der Deutsche Volleyball-Verband ab 2019 von einem hauptamtlichen Vorstand geführt werden soll. Auf dem Weg dahin wird in einer eigens eingerichteten Arbeitsgruppe ein Konzept, unter Berücksichtigung der erarbeiteten Punkte, für die nächsten Jahre entwickelt. Dieses enthält zudem eine klare Beschreibung der Rollen zwischen den Gremien. Diskutiert wurde zum Beispiel über die Installation eines ehrenamtlichen Aufsichtsrates, der, besetzt mit Vertretern der Landesverbände und der Volleyball Bundesliga, die Arbeit des hauptamtlichen Vorstandes überwacht. Ziel ist, dass das Konzept auf dem nächsten Hauptausschuss im Februar 2019 vorgestellt und beschlossen werden kann.
Die wichtigsten Eckpunkte:
- Analog zur Wirtschaft sollen Strukturen mit einem hauptamtlichen, dynamischen Vorstand und einem ehrenamtlichen „Aufsichtsrat“ als Kontrollgremium professionalisiert werden
- Klaren Plan für die nächsten zwei bis fünf Jahre aufzeigen
- Klare Beschreibung der Rollen zwischen den Gremien

Rollenverständnis & Zusammenarbeit – Mit neuem Nachwuchskonzept gegen den Trend: Eine zweigeteilte Rolle nahm der Workshop Rollenverständnis & Zusammenarbeit ein. Jeder Teilnehmer durfte zu Beginn seine Sorgen und Nöte des vergangenen Jahres sowie seine Wünsche für 2019 äußern, um ein allgemeines Stimmungsbild zu skizzieren. Geformt wurde auch ein neues WIR-Gefühl, das in Zukunft mehr Gemeinschaftlichkeit und eine verbesserte Zusammenarbeit fördert. Als wichtigstes Diskussionsthema standen auch das neue Nachwuchskonzept und dessen erarbeitetes Leitbild im Fokus, das als fundamentaler Teil des gemeinsamen Nachwuchskonzeptes für eine positive Entwicklung der Mitglieder-, Mannschafts- und Vereinszahlen beitragen soll. Hierbei wurde beschlossen, dass dies der richtige Weg ist, um den sinkenden Mitgliederzahlen entgegenzuwirken und die beiden Sportdirektoren Niclas Hildebrand (Beach- und Snow-Volleyball) und Christian Dünnes (Volleyball) mit der weiteren Ausarbeitung beauftragt.
Die wichtigsten Eckpunkte:
- Wir bekennen uns zu mehr Gemeinschaftlichkeit
- Wir intensivieren den Austausch untereinander und kooperieren miteinander
- Das Leitbild der Nachwuchsgewinnung wird weiter gemeinsam erarbeitet

Stimmen von Mitgliedern: „Wir sprechen nun nicht mehr vom WIR-Gefühl, ab sofort leben wir es!“
René Hecht, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, ist begeistert: „Wir sprechen nun nicht mehr vom WIR-Gefühl, ab sofort leben wir es!“
Gernot Buseck, Vizepräsident des Hessischen Volleyballverbandes, ist stolz: „Unsere heutigen Grundsatzbeschlüsse werden für den Deutschen Volleyballsport richtungsweisend sein.“
Maik Vogt, Vizepräsident des Sächsischen Sportverbandes Volleyball, sagte: „Es war ein sehr konstruktiver und zielorientierter Hauptausschuss. Die Workshops waren eine ideale Plattform, um sich einzubringen und wurden optimal moderiert. Es war bei allen Beteiligten der Wille vorhanden, lösungsorientiert zu arbeiten.“
Bernd Neppeßen, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verbandes, blickt positiv in die Zukunft: „Das war moderne Zusammenarbeit, in der wir die Grundlagen geschaffen haben, um die zukünftigen Herausforderungen erfolgreich anzugehen. Wir wissen nach dem heutigen Tag, dass wir nur gemeinsam in die digitale Zukunft gehen können.“
Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga ist zuversichtlich: „Die Volleyball Bundesliga bekennt sich vollumfänglich zur Idee von VolleyPassion und möchte sich aktiv in die Aktivierung der Plattform einbringen. Mit den Fans unserer Vereine bringen wir ein großes Potential mit, um die Reichweite von VolleyPassion zu vergrößern.“

Abschiede zum Jahresabschluss: Geprägt war der Hauptausschuss auch durch zwei Abschiede. Im Deutschen Volleyball-Verband scheidet Jörg Ziegler, seit 2009 DVV-Generalsekretär, zum 31. Januar 2019 aus Altersgründen aus. Alle Teilnehmer des Hauptausschusses verabschiedeten ihn gebührend und dankten für seine Arbeit und seinen persönlichen und ausdauernden Einsatz in den vergangenen zehn Jahren. Nachfolgerin wird Nicole Fetting, die seit dem 1. Juli 2018 bereits als Geschäftsführerin im DVV tätig ist. Einen Führungswechsel wird es auch in der Deutschen Volleyball Sport GmbH (DVS) geben. Arne Dirks, seit 2015 im Amt, verlässt die DVS Ende 2018. An einer Nachfolgeregelung wird intensiv gearbeitet. Der Deutsche Volleyball-Verband wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute.

Volleyball/Beachvolleyball Sommercamp vom 10. bis 14. Juli 2019

Sommercamp 2019Der Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt (VVSA) bietet interessierten jungen Sportlern die Möglichkeit, sich in ihrer Sportart zu verbessern. Im Rahmen des „2. Volleyball Sommercamps“ an der Landessportschule Osterburg besteht die Chance, unter Anleitung von erfahrenen und lizensierten Trainern sich technisch, taktisch und konditionell zu verbessern und bei Spiel und Spaß den Sommer zu genießen. Dabei ist das Angebot dual ausgelegt – sowohl in der Halle als auch im Sand werden verschiedene Trainingsangebote sowie Fort- und Weiterbildungskurse angeboten. Auch wird es Trainingseinheiten in verschiedenen Sportarten geben.
Zur gleichen Zeit findet ein Sommercamp des Tischtennis-Verbandes Sachsen-Anhalt statt, sodass einige kooperative Trainingseinheiten durchgeführt werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 24 Plätze begrenzt, sodass die Bearbeitung nach Anmeldung und Zahlungseingang erfolgt!
Wer also Zeit, Lust und Interesse am „2. Volleyball/Beachvolleyball Sommercamp“ hat, der füllt bitte das Anmeldeformular inkl. Anlage aus und schickt dieses bis zum 31.03.2019 an die dort angegebene Adresse.
Link zur Ausschreibung: Downloads Hallenbereich oder Downloads Beachbereich

Trainerfortbildung und Bundeskadersichtung stehen an

Auch dieses Jahr bietet der Deutsche Volleyball Verband wieder Trainerfortbildungen im Rahmen der Bundessichtungen in Kienbaum an. Neben allen A-Trainern sind auch B- und C-Trainer aus dem Jugendbereich ausdrücklich zur Fortbildung eingeladen. Der Schwerpunkt der Fortbildungen liegt dieses Jahr in der technisch-taktischen Ausbildung im Nachwuchs und Athletiktraining Nachwuchs.
Für die alljährlich stattfindenden Buneskadersichtungen stehen die Termine fest. Vom 12. bis 14. November findet die Sichtung des weiblichen Nachwuchses statt, vom 19. bis 21. November sind dann die männlichen Nachwuchskräfte dran. In intensiven Einheiten sollen dann die Schmetterlinge und Hammerschorschs von morgen ausfindig gemacht werden.
Mit von der Partie wird Anna Busch von der SG Chemie Zeitz sein. Sie wurde beim Bundespokal Nord 2018 in Schwerin gesichtet und erhält mit einer Vielzahl anderer Spielerinnen die Möglichkeit sich dem Trainerteam zu präsentieren. Auf diesem Weg wünschen wir Anna alles Gute und drücken Natürlich ganz fest die Daumen.