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Dunkle Wolken in Spergau: CVM sportlich abgestiegen

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Es war die erwartet nervenaufreibende und spannende Partie zwischen den Chemie Volleys Mitteldeutschland und den Netzhoppers Königs Wusterhausen. Im entscheidenden Duell um den Verbleib in der 1. Bundesliga mussten sich die Spergauer vor mehr als 1300 Zuschauern nach fünf Sätzen und 137 Minuten mit 2:3 (-17, 22, 27, -29, 12:15) geschlagen geben. Besonders bitter: Im vierten Durchgang war der Sieg schon zum Greifen nah, doch in der Verlängerung behielten die Berliner die Oberhand.
Zunächst zogen dunkle Wolken auf, denn nun ist der CVM sportlich abgestiegen. Doch am Montag entscheide der Vorstand der Deutschen Volleyball-Liga, ob er dennoch eine Lizenz erhalte, da Olympia Berlin in er kommenden Saison in der 2. Bundesliga starte und somit ein Platz im Zwölferfeld der 1. Liga frei sei, heißt es auf der Internetseite www.volleyball-bundesliga.de. Vielleicht scheint dann für den CVM doch wieder die Sonne.
 

Alles oder nichts für die Chemie Volleys / Dritte Pokalrunde des VVSA

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Für die Chemie Volleys Mitteldeutschland geht es am Sonnabend ab 19.30 Uhr um Alles. Im entscheidenden Spiel um den Verbleib in der 1. Bundesliga tritt das Team in der Jahrhunderthalle im ostdeutschen Duell gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen an. Das erste Spiel verlor der CVM mit 1:3, das zweite am Osterwochenende gewann er mit 3:0.
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Nur die Chemie Volleys müssen an Ostern arbeiten

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Bestimmt hätte der CV Mitteldeutschland gern ein spielfreies Wochenende gehabt, beziehungsweise wäre unter einem schöneren Grund an Ostern aufs Parkett gegangen als zum entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga, das am Sonnabend um 19 Uhr bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen angepfiffen wird. Bis auf die Spergauer tritt nur noch Berlin Recycling im Halbfinale gegen Moers-Bezwinger Ingersoll Bühl über die Feiertage an (Sonnabend, 19.30 Uhr). Sollte der CVM die Partie gegen die "Hoppers" gewinnen, hätte sich das Team eine Verlängerung zum dritten Duell der Serie best-of-three erkämpft. Dieses würde dann eine Woche später in der Jahrhunderthalle ausgetragen werden. Im Falle von zwei Siegen würde das Team die "Arbeit" über Ostern dann sicher verschmerzen.
 

CVM weiter in der Krise / VCB-Frauen klettern noch auf Rang acht

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Im Kampf um den Klassenerhalt mussten die Chemie Volleys einen Rückschlag hinnehmen. Das Team von Interimstrainer Daniel Lang unterlag im ersten der Entscheidungsspiele den Netzhoppers Königs Wusterhausen mit 1:3 (25:22, 22:25, 19:25, 15:25). Nun steht das Team vor der schwierigen Aufgabe, erst in Berlin und anschließend auch das dritte Spiel in eigener Halle gewinnen zu müssen, um den Ligeverbleib zu realisieren. Die Begegnungen finden jeweils Sonnabend statt. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Vereins.
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Für den CVM geht es um alles / Bitterfelder Frauen mit einmaliger Chance

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Abstiegskampf pur gibt es an den kommenden Wochenenden für die Chemie Volleys Mitteldeutschland. Während sich das Team von Interims-Trainer Daniel Lang bereits vor zwei Jahren in der Playdown-Runde durchgesetzt hatte, betreten die Netzhoppers Königs Wusterhausen, die am Sonnabend zum ersten Duell im Modus best-of-three um 19.30 Uhr in der Jahrhunderthalle gegenüberstehen, Neuland. 2006 sind die Berliner in die 1. Bundesliga aufgestiegen - bisher mussten sie sich nie mit dem Thema Abstieg direkt auseinandersetzen -, ein Jahr später folgten die Chemie Volleys. Nun muss einer der beiden auf jeden Fall absteigen. Die Gastgeber hoffen auf die Unterstützung vieler Fans, halten rund um die Partie noch einige Programmpunkte und Überraschungen bereit.
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Die Titel gehen an den USC Magdeburg und die Blankenburger VF

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Die Männer des USC Magdeburg haben die Saison gekrönt und auch ihr letztes Spiel in der Sparkassen-Landesoberliga gewonnen. Mit 36:0-Punkten bewahrte das Team nach dem 3:1-Erfolg über die USV Halle Volleys II die weiße Weste. Als Zweiter stand bereits der SV Weißenfels fest, der den Gastgeber des Abschluss-Spieltags, Motor Zeitz, mit 3:0 bezwang. Die Ausrichter müssen somit neben dem PSV Halle den Gang in die Landesliga antreten.
Spannender war der Kampf um Bronze, den der Burger VC durch einen 3:0-Erfolg im direkten Duell gegen die USV Halle Volleys behauptete.
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