Es war die erwartet nervenaufreibende und spannende Partie zwischen den Chemie Volleys Mitteldeutschland und den Netzhoppers Königs Wusterhausen. Im entscheidenden Duell um den Verbleib in der 1. Bundesliga mussten sich die Spergauer vor mehr als 1300 Zuschauern nach fünf Sätzen und 137 Minuten mit 2:3 (-17, 22, 27, -29, 12:15) geschlagen geben. Besonders bitter: Im vierten Durchgang war der Sieg schon zum Greifen nah, doch in der Verlängerung behielten die Berliner die Oberhand.
Zunächst zogen dunkle Wolken auf, denn nun ist der CVM sportlich abgestiegen. Doch am Montag entscheide der Vorstand der Deutschen Volleyball-Liga, ob er dennoch eine Lizenz erhalte, da Olympia Berlin in er kommenden Saison in der 2. Bundesliga starte und somit ein Platz im Zwölferfeld der 1. Liga frei sei, heißt es auf der Internetseite www.volleyball-bundesliga.de. Vielleicht scheint dann für den CVM doch wieder die Sonne.


























